NOV
16

Bildungs-Workshop im Rahmen des EU LIFE-Projektes ZENAPA

Am 17. Oktober 2018 fand an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung (HNE) in Eberswalde ein Workshop zum Thema „Bildung“ im Rahmen des EU Life-Projektes ZENAPA statt. Das UNESCO Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin ist einer von elf Partnern in diesem bis zum Jahr 2024 laufenden Klimaschutzprojekt.

Vertreter verschiedener Träger aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutzbildung trafen sich um ihre Arbeitsfelder vorzustellen, sich zu vernetzen und gemeinsame Projekte im Natur,- Klima- und Ressourcenschutz umzusetzen. Ziel des Workshops war es auch die Inhalte des EU Projektes ZENAPA vorzustellen und Schnittpunkte mit den Bildungsangeboten der Teilnehmer zu identifizieren. 

Quelle Foto: Frieder Mundt, LfU, 2018

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NOV
16

3. Projektbesuch: Europäische Kommission und Monitoring-Team NEEMO

Der dritte Projektbesuch der Europäischen Kommission und des Monitoring Teams NEEMO wird vom 19. – 21. November 2018 in der PfalzAkademie in Lambrecht stattfinden. Gastgeber ist der Projektpartner Bezirksverband Pfalz.

Höhepunkt der Veranstaltung ist die Mitgliederversammlung des zentralen Steuerungskomitees (CSC) am Vormittag des 20. November 2018. Das Partnertreffen dient der Beratung über den derzeitigen und weiteren Projektfortschritt, dem technischen und Finanz-Monitoring sowie natürlich dem Kennenlernen der Partnerregion.

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NOV
13

Workshop zur Zukunft des Nahverkehrs im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

Tourismus braucht eine entsprechende Infrastruktur. Die Zukunftsentwicklung des nachhaltigen Nahverkehrs im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und im Naturpark Uckermärkische Seen war Gegenstand eines Workshops, der am 18.10.2018 im Verwaltungsgebäude des UNESCO Biosphärenreservates Schorfheide - Chorin in Angermünde stattfand.

Der Workshop „Gästekarte – nachhaltige Mobilität für Gäste und Einheimische“ wurde durch das Projektmanagement zum EU-Projekt ZENAPA sowie der Tourismus Marketing Uckermark GmbH unterstützt. Teilnehmer waren Tourismusvereine, Verkehrsträger und Vertreter der Kreisverwaltung aus Uckermark und Barnim und der beiden Großschutzgebiete.

Als Gäste referierten der Mobilitätsmanager des Nationalparks Sächsische Schweiz über die für Gäste kostenlose Nutzung der Buslinie in Bad Schandau sowie ein Mitarbeiter der dwif-Consulting GmbH über verschiedenen Möglichkeiten zur nachhaltigen Gestaltung der Gästemobilität in Großschutzgebieten.

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NOV
12

Bildungsworkshop in der Müritz Nationalparkregion

Am 16.10.2018 nahmen Vertreter unterschiedlicher Bildungsstätten der Müritz-Nationalparkregion sowie aus ganz Mecklenburg-Vorpommern am ZENAPA-Bildungsworkshop „ZENAPA-Paten gesucht – Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Region“ in Bollewick teil.

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OKT
21

9th International Circular Economy Week & Conference

For the 9th consecutive year, the Institute for Applied Material Flow Management (IfaS) is proud to present its signature knowledge-event: the International Circular Economy Week & Conference this Autumn.
With an exciting and unique line-up of technology site visits, seminars, symposia, and social & cultural events, the 9th International Circular Economy Week will run from 22nd to 26th October at the Environmental Campus Birkenfeld: the #1 Green Campus in Germany. The event will be participated by over 200 international guests from nearly 40 countries.

The 9th International Circular Economy Week & Conference is a cooperation of the Institute for Applied Material Flow Management (IfaS) and the Ministry of Environment, Energy, Food and Forestry Rhineland-Palatinate, with kind support of Engagement Global gGmbH, Ecoliance Rheinland-Pfalz e. V., Enterprise Europe Network, the INTERREG-projects Greater Green, GROOF und LOGiC.

Watch this space for updates and visit our website for more information: www.icew.de

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OKT
16

Quartiere nachhaltig planen, bauen und bewirtschaften - Ideen, Konzepte und Umsetzungen in der Großregion

Die internationale Konferenz „Quartiere nachhaltig planen, bauen und bewirtschaften – Ideen, Konzepte und Umsetzungen in der Großregion“ am 16. Oktober 2018 in Trier ist eine Kooperationsveranstaltung des Meta-Clusters GREATER GREEN (Greentech Meta-Cluster in der Großregion), den Stadtwerken Trier, dem Interreg V A - Projekt GReENEFF (Grenzüberschreitendes Netzwerk zur Förderung innovativer Projekte im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung und der Energieeffizienz in der Großregion) und bei letzterem insbesondere der Energieagentur Rheinland-Pfalz und dem Life-Projekt ZENAPA (Zero Emission Nature Protection Areas).

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OKT
09

1. Zukunftswerkstatt Ländliche Bioökonomie in Unsleben (Franken)

Zukunftsreisende der Ländlichen Bioökonomie in Unsleben

Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und Michael Diestel von der Agrokraft GmbH Bad Neustadt luden zur ersten Zukunftswerkstatt „Ländliche Bioökonomie – neue Wertschöpfungsketten zur ländlichen Entwicklung im süddeutschen Raum“ in das liebevoll renovierte Gasthaus Krone Schenke in Unsleben ein. Insgesamt 16 Teilnehmer begaben sich auf die „Zukunftsreise“ in das Jahr 2035 und blickten gemeinsam auf die Erfolgsgeschichte der Ländlichen Bioökonomie zurück.

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SEP
25

1. Verbundtreffen der Stadt-Land-Partnerschaft WERTvoll in Thallwitz (Sachsen)

Verbund WERTvoll am ersten Veranstaltungstag

Bürgermeister Thomas Pöge lud im Namen der interkommunalen Gemeinschaft Wurzener Land zur Auftaktveranstaltung der Stadt-Land-Partnerschaft WERTvoll in die gute Stube seines Rathauses nach Thallwitz ein. Der Einladung folgten 26 Teilnehmer, die sich am ersten Veranstaltungstag über den aktuellen Stand des im August gestarteten Projektes austauschten. Am zweiten Veranstaltungstag wurden in drei Arbeitsgruppen bereits konkrete gemeinsame Arbeitsschritte und deren Umsetzung besprochen.

Auftaktveranstaltung 18.09.2018: Einführung und aktueller Stand der Arbeiten

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Thomas Pöge übernahm der Verbundkoordinator Frank Wagener vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) die Einführung aller Partner und Gäste in das Gesamtkonzept von WERTvoll und betonte, dass jeder Verbundpartner mit seinem kleinen oder großen Beitrag von besonderer Wichtigkeit für das Gelingen des Projektes sei. Denn WERTvoll ist nicht nur interdisziplinär ausgelegt, sondern arbeitet auch direkt in und mit der Praxis zusammen. Und genau hier liegt auch das Ziel, gemeinsam mit der Praxis gilt es kreative wie innovative Lösungen für eine Stadt-Land-Partnerschaft zu erarbeiten und dafür das notwendige Wissen bereit zu stellen.

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SEP
12

5. Konsortialtreffen EnStadt:Pfaff am Umwelt-Campus Birkenfeld

Am 10. und 11. September richtete das IfaS das 5. Konsortialtreffen EnStadt:Pfaff am Umwelt-Campus Birkenfeld aus.


Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung (Treffen der Arbeitsgruppen am 10.09. und Partnertreffen am 11.09.) trafen sich rund 40 Vertreter des Konsortiums zum fachlichen Austausch. Neben der Erläuterung des Projektstandes und -fortschritts, bekamen die Partner die Möglichkeit ihre jeweiligen Arbeitspakete und die bereits realisierten Ergebnisse sowie die geplanten Arbeitsschritte für das nächste halbe Jahr zu erläutern.
Die Veranstaltungstage endeten mit einer technischen Führung des IfaS über das Gelände des Null-Emissions-Campus Birkenfeld.

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SEP
01

Verbundvorhaben WERTvoll Stadt-Land-Partnerschaft Leipzig & Umland ist gestartet

31.08.2018, Leipzig & Wurzener Land

Stark wachsende Metropolen wie Leipzig etablieren Wirtschaft, Verkehr und Wohnraum auf einer nicht vermehrbaren Landfläche. Eine Folge ist der umfassende Zugriff auf die Ressource Land und damit verbundene Flächenumwidmung zugunsten von Bau- und Infrastrukturprojekten sowie deren Kompensation nach BauGB und BNatSchG. Die Metropole wächst i.d.R. auf Kosten der landwirtschaftlichen Nutzfläche im Umland; bisherige Ökosystemleistungen werden durch Überbauung dem regionalen Naturkapital entzogen. Auch der Metabolismus der Metropolen greift über die Nachfrage von Lebensmitteln, Trinkwasser und Energie (Versorgungsleistungen) auf dieses Umland direkt oder indirekt zu. Diese Aktivitäten werden i.d.R. linear in verschiedenen Märkten nachgefragt und administriert ohne dass es eine kooperative Landnutzungsstrategie zwischen Stadt, Umland und ländlichem Raum gibt.

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JUL
19

Feldtag der EZG in Lüben (Niedersachsen) präsentiert Ergebnisse aus dem dreijährigen Praxisanbau von Wildpflanzenmischungen nach dem ELKE-Konzept

Betriebsleiter Jörn Wolter und Feldbiologe Ralf Krechel erläutern im Wildpflanzengemenge sowohl die landwirtschaftlichen Leistungen als auch die erhebliche Verbesserung der Biodiversität in der Flur.

Die niedersächsische Erzeugergemeinschaft (EZG) lud zum Feldtag nach Lüben ein und 50 Teilnehmer kamen, um sich die neuen Wildpflanzengemenge anzusehen und die ersten Ergebnisse aus den zurückliegenden zwei Jahren Erprobungsanbau zu erfahren. Der sichtlich gut gelaunte Vorsitzende Claus Fröhlich mit seinem Geschäftsführer Karl Niebuhr führten in das Thema sowie die Entstehung dieser Kooperation ein und betonten, „dass die notwendigen Kompensationsmaßnahmen für Baumaßnahmen mit und nicht gegen die Landwirte geplant und sinnvoll gestaltet werden sollen.“ Karl Niebuhr brachte es dann auch aus Sicht der Landwirtschaft auf den Punkt: „Durch die Produktionsintegration von Kompensationsmaßnahmen (PIK) werden die Flächen weiterhin genutzt und bleiben im Eigentum der Landwirte, denn niemand anders kann in der Kulturlandschaft so effizient und kostengünstig Maßnahmen umsetzen, die Flächen gestalten sowie die Biomasse sinnvoll und wertschöpfend verwerten als die Landwirtschaft.“

Das ELKE-Konzept war die Grundlage für den Wildpflanzenanbau, den fünf landwirtschaftliche Betriebe in Lüben seit 2016 auf rund 16 ha in ihrem Betrieb testen. Verwertet wird der Aufwuchs in der gemeinschaftlich betriebenen Biogasanlage. Im Feld erläuterte Betriebsleiter Jörn Wolter als Sprecher der Betriebsgemeinschaft wie Anbau, Silierung und Verwertung funktionierten. Dr. Birgit Vollrath gab wertvolle Hinweise zu den limitierenden Faktoren sowie den Details der Saatgutmischung. Die auch in Hinsicht auf die Biodiversität einiges zu bieten hatte, Feldlerche, Rebhuhn und Co waren ebenso wie diverse Schmetterlinge aber auch Feldhase und Rehe Stammgäste in den überjährigen Kulturen. Der Feldbiologe Ralf Krechel wies nicht nur auf diese starke Erhöhung der Biodiversität hin, sondern erläuterte die Bedeutung dieser neuen Lebensräume für die gesamte Feldflur. Frank Wagener (Projektleiter ELKE-Konzept, IfaS) nahm verbal den Ball seines Vorredners Rolf Amelsberg (Landkreis Gifhorn) auf, ein „Unentschieden“ zwischen der Biomasseproduktion und der Biodiversität ist das Ziel, um tatsächlich einen „Mehrwert“ auf der Nutzfläche zu erzeugen.

Annette Padberg (Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Projektleiterin A 39) und Christian Schlattmann (Projektkoordinator A 39) wiesen auf die Notwendigkeit hin, dass der Straßenbau überwiegend auf landwirtschaftliche Fläche zugreifen muss. „Daher ist es auch eine Aufgabe der Straßenbauverwaltung den Verlust von landwirtschaftlicher Nutzfläche mit Blick auf die Agrarstruktur zu begrenzen und nach neuen Lösungen für die notwendige Kompensation zu suchen. Wildpflanzengemenge sind eine überzeugende wie naheliegende Kompensation für Eingriffe auf Ackerland.“ Und genau hier schließt sich auch der Kreis aller Beteiligten, die den Probeanbau gemeinsam betreiben und auswerten. Mit den Ergebnissen aus diesem, bisher extremen Anbaujahr 2018 soll Anfang 2019 eine Praxisinformation folgen.

Poster zum Download

Zum Feldtag ist eine Posterserie erschienen, die Sie hier gerne herunterladen können:

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Lüneburg

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JUL
03

ZENAPA LSC-Treffen in der Müritz-Nationalparkregion

Das ZENAPA LSC-Treffen in der Müritz-Nationalparkregion fand am 28.06.2018 in der Scheune Bollewick statt. Die Klimawandelmanagerin hat den Teilnehmenden über den Projektfortschritt berichtet. Im Anschluss wurden Fragen beantwortet sowie über einige Hemnisse und Lösungsansätze dazu diskutiert. Die Mitglieder haben sich geeinigt, zweimal jährlich zu treffen. Nächstes LSC-Treffen findet somit im Dezember 2018 statt.

 

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JUN
29

OG MUNTER auf der europäischen Agroforstkonferenz

Der Landwirtschaftsmeister Axel Schönbeck stellte die OG MUNTER auf der 4. Konferenz der europäischen Gesellschaft für Agroforstwirtschaft vor.

Agroforstwirtschaft in Europa hat viele Facetten. Angefangen von den flächenmäßig bedeutsamen, historischen halboffenen Weidelandschaften vor allem in Südeuropa über Streuobstwiesen in Deutschland bis hin zu modernen „silvo-arablen“ Systemen, die den Anbau von Getreide oder Gemüse mit der Gewinnung von Energie- oder Wertholz kombinieren.

Gemeinsam haben alle diese Ansätze, dass sie – sinnvoll eingebunden in den jeweiligen Landschaftskontext und in regionale Wirtschaftskreisläufe – einen erheblichen Mehrwert für die Menschen vor Ort bieten können. Als Teil eines regionale Stoffstrom- und Kulturlandschaftsmanagements kann Agroforstwirtschaft einen Beitrag zur Lösung drängender Probleme wie dem Klimaschutz, der Anpassung an die Folgen des Klimawandels wie auch dem Erhalt der Biodiversität bieten. Zugleich können positive Effekte für Wertschöpfung und Beschäftigung, vor allem im ländlichen Raum erreicht werden.

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JUN
12

Staatssekretär Dr. Thomas Griese überreichte in Bisterschied nicht nur einen Förderbescheid, sondern diskutierte neue Wege für Bioenergiedörfer, Landwirte und Hochwasserschutzkonzepte mit Mitgliedern der OG Munter und der VG Rockenhausen

Rund 7.000,- € aus dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland Pfalz – kurz MUEEF oder einfach Umweltministerium - ergänzen die bereits bewilligte Förderung in Höhe von 22.710,- € durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW. So kann nun das Quartierskonzept für Bisterschied starten, welches als Komplementärprojekt durch MUNTER initiiert worden ist. Auch das freute Herrn Dr. Griese, denn hier haben die Landwirte die Initiative für eine Bioenergiedorfentwicklung ergriffen, woraufhin eine Interessengemeinschaft im Dorf gegründet wurde. Große Ziele verfolgen die beiden Schwesterprojekte, es geht nun an die Entwicklung des ersten Bioenergiedorfes in Deutschland, welches gezielt Klima-, Erosionsschutz und Biodiversität miteinander verbinden soll.

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MAI
22

E-Bike-Kampagne #diepfalzrolltlos

Die neue E-Bike-Kampagne #diepfalzrolltlos! startet ab heute in der #Pfalz. Vom Auto aufs Rad umsteigen und dabei die Umwelt und das Klima schonen, der Gesundheit etwas Gutes tun und beim Kauf den Geldbeutel schonen ist vom 21.05.-21.08.18 das Motto.

Unter www.bv-pfalz.de/die_pfalz_rollt_los finden Sie die teilnehmenden Händler und ausgelobten Preise. #Klimaschutz #ZENAPA #diepfalzrolltlos!

Bildquelle: genussradeln-pfalz.de
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MAI
15

ZENAPA Präsentation auf Frühjahrssitzung des Wissenschaftsrats in Trier

Vom 25. bis 27. April 2018 fand die Frühjahrssitzung des Wissenschaftsrats in Trier statt. Das LIFE-IP Projekt ZENAPA wurde am 25. April 2018 anlässlich des Eröffnungsabends, an dem rund 150 Gästen vornehmlich aus der Wissenschaft teilnahmen, im Rahmen der begleitenden Posterausstellung in der Bischöflichen Promotionsaula präsentiert.
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MAI
08

2. ZENAPA-Konferenz - Bollewick

Am 18.04. trafen sich 170 Experten für regionalen Klimaschutz, Naturschützer und Kommunalvertreter aus ganz Deutschland in der Scheune Bollewick.

Sie alle bewegte, wie der Klimawandel schon heute Natur und Landschaft auch in Mecklenburg-Vorpommern verändert. Sie überlegten gemeinsam, welche Klimaschutzmaßnahmen jetzt umzusetzen sind, ohne dass Naturschutz und Artenvielfalt darunter leiden.

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APR
25

MUNTER startet Feldsaison

Die Operationelle Gruppe MUNTER startet Feldsaison und weist Feldbiologen des Büros gutschker – dongus in die drei Untersuchungsgebiete in der Westpfalz und Vulkaneifel ein.

Agroforstsysteme, Blühgemenge, Durchwachsende Silphie und andere extensive Anbausysteme bieten zahlreiche Möglichkeiten, um einen verbesserten Umwelt- und Ressourcenschutz in die Landnutzung zu integrieren und zugleich einen Beitrag zur Energiewende auf regionaler Ebene zu leisten.

In 2018 und 2019 untersuchen Freilandökologen die bereits hergestellten wie auch noch zu bepflanzenden Felder eingebettet in der Kulturlandschaft der drei Landwirte um herauszuarbeiten, welchen Beitrag diese neuen Anbausysteme für die Biodiversität der Gebiete liefern können.

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MäR
18

ZENAPA-Konferenz April 2018

Die nächste ZENAPA-Konferenz wird im April 2018 in Mecklenburg-Vorpommern von dem Partner ANE - Akademie für Nachhaltige Entwicklung ausgerichtet. In Verbindung mit der Konferenz wird auch das nächste Central Steering Comitee Meeting und das 2. Arbeitstreffen des Konsortiums stattfinden.

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MäR
15

SWR Bericht: Projekt "EnStadt - Pfaff" gestartet

In Kaiserslautern ist offiziell der Startschuss für das Projekt "EnStadt: Pfaff" gefallen. Die Stadt will gemeinsam mit Partnern einen Teil des früheren Pfaff-Geländes besonders klimafreundlich entwickeln.

Zum SWR Beitrag

 

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